Bei den Elefanten in Kanchanaburi und bei Ingrid in HuaHin

Meine Reise vom 2.1. - 17.2.17

2.1.17 Pünktlich um 16.15 fuhren wir in Lengwil los. Kaum auf der Autobahn fing es an zu schneien. Einsteigen ins Flugzeug war ziemlich pünktlich. Doch der Schnee auf dem Rollfeld wurde immer mehr. Die Pflüge arbeiteten mit Hochleistung. Als das Flugzeug dann endlich enteist war, startete der Flugi mit 3 1/2 Stunden Verspätung. Logischerweise verpasste ich den Anschlussflug und wurde dann mit Vollpension in einem 5☆Hotel einquartiert.😉 Und das mit den alten Trekkingschuhen die ich so oder so im Elefantencamp lassen werde..... sieht toll aus😄😄😊😊

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3./4.1. Der Tag im 5☆ Hotel war kurz. Bis Mittag schlafen, essen und ausgibig Wellnessen. Und endlich fiegen wir nach Bangkok, dann mit der Metro ins Zentrum und ein Suttlebus brachte mich nach Kanchanaburi. Habs zwar anders geplant, aber egal, 1 hatte ja das Elefantencamp erst auf den 5.1. gebucht. Hier wird mitangepackt mit Futter richten und füttern. In diesem Alter-und Pflegeheim oder auch Waisenhaus für Elefanten, oder auch Tiere die früher schlecht behandelt wurden, werden hier lievevoll versorgt und behütet. Was mich sehr beeindruckte, dass Elefanten höchstens 150kg auf ihrem Rücken tragen können. Deshalb haben viele, die hier leben, einen kaputten Rücken von den Metallsitzen und den zwei Touris die auf ihnen reiten.... wusste ich nicht!!!! Also werde ich Das einem so tollen Tier nie mehr antun. Hab heute SEHR viel gelernt.

6./7.1. Es ist unglaublich toll und beruhigend hier, als ob die Welt sich langsamer drehen würde. Die 26 Elefanten, die Mahmouts, die Voluntairs, die Angestellten Einheimischen, ja sogar die Hunde und Hühner, alle sind ohne Hetze, alle bewegen sich gemächlich, so dass die Besucher so richtig angesteckt werden. Besucher sind hier sehr wichtig, denn das Camp braucht Geld.... viel Geld. Einerseits um den täglichen Bedarf für ALLE zu decken, anderseits müssen sie dreihunderttausend Euro aufbringen um das Land zu kaufen, auf dem das Camp steht. Denn sonst droht das Aus. Und was passiert dann mit den Elefanten . Beide Tage schlafen bis um 8, Früstück, mit den Elefanten spazieren gehen. Am Fluss die Tiere mit Melonen, Bananen, Gurken usw füttern. Anschliessend im Fluss werden sie geschruppt, das ist ein riesen Spass mit ihnen herumzuspritzen. Nach dem Mittagessen lassen wir uns etwa dreiviertelstunde den Fluss runter treiben... ein tolles Abenteuer.😃😃😅

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Vor dem Nachtessen lasse ich mich eine Stunde lang von einer Frau aus dem nahegelegenen Dorf massieren. Rumhängen mit anderen Gästen und noch zusammen einen Film ansehen. Alles so richtig gemütlich. Ah ja und dann noch Tagebuch schreiben.

8.1. Heute vormittag durfte ich mit einem Mahmout zusammen eine sehr charmante Elefantendame umsorgen. Sie heisst Krating Dang, ist knapp 50Jahre alt, hat die schönsten Augen von Allen, ja sie ist überhaupt ein prachtvolles Tier. Das wird mir auf Ewigkeit in Erinnerung bleiben. Am Nachmittag das obligate sich runtertreiben lassen im River Kwai. Und am Abend ging ich mit ein paar Volontairs zum Markt in Tan Ye, das Dorf in der Nähe.

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9.1. Um 6.30 wanderten wir zu viert mit einem Mahmout und 6 Hunden auf den nahegelegenen Berg. Eine wunderbare Aussicht über das Kwaital durften wir geniessen. Leider ohne Sonnenaufgang, denn es war wolkig, .Schweren Herzen muss ich von diesem wunderbaren Ort Abschied nehmen. Um 8 führte mich der Bus zurück nach Kanchanaburi. Von hier mit dem Minibus nach Ban Pong zum Bahnhof. Auf dem Weg zum Bahnhof begann es ganz fein zu regnen. Dann im Zug südwärts nach Huahin regnete es immer stärker und in Huahin schüttet es wie aus Kübeln. Ich wollte ein Taxi nehmen. Die Taxifahrer die sonst so aufdringlich sind, haben mich abewiesen und sagten ich soll zu Fuss gehen. Bis zum Fulay GuestHouse sei es ja nicht weit. Na das ist mir noch nie passiert. So ging ich mit dem im Regencover eingepackten Rucksack die Strasse runter. Unten im Städtli standen die Strassen unter Wasser. Ich bewegte mich tapfer und klatschnass vorwärts. Watete durch das Wasser, das zum Teil bis an die Waden reicht. Jetzt ist es halb zehn und es schüttet noch immer.

10.1. Das Wetter war nicht gerade super. Aber ein laaanger Spaziergang dem Strand entlang gerade das Richtige. Am Nachmittag beim Kaffee traf ich eine ehemalige Schulkillegin mit ihrem Mann. Wir plauderten ewig lange und am Abend gingen wir zusammen im Nachtmarkt essen.

11.1. bis ca 20.1. Während dieser Zeit verbringe ich, zusammen mit Gaby und Fiorenza, gemütliche Ferien bei Ingrid und werde kein Tagebuch schreiben. Ab dem

 

12. - 17.2.17 12.2.17 Mit dem Zug erreichten wir am Nachmittag unseren Ausgangspunkt Hua Hin. Hier geniessen wir noch ein paar Tage gemütliche Badeferien. Am Freitag den 17.2.17 fliegen wir dann zurück in die Schweiz.

21.1. gehts dann weiter. Und nun.... Sun Fun and nothing to do

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Am Sa. um 10.45 war ich bei Cecile im 1 Tipurai City Hotel. Kurz danach erreichten wir zusammen mit dem TucTuc die Busstation beim MarketVillage. Und um 11.15 sassen wir schon im Bus und fuhren nach Kanchanaburi. Im Sugar Cane Guesthouse nisteten wir uns in einem Bongalow ein, das auf einem Floss auf dem River Kwai steht. Herrlich war war der Sonnenuntergang und der Sonnenaufgang! Am So um 8Uhr holte uns ein Taxi ab und brachte uns nach Say Yok zum Grenzübergang. Die Pass- und Visakontrolle war kurz und unkompliziert. Kurz danach sassen wir zu zweit im 8PlätzerBus. Dieser war ziemlich alt und ohne Klimaanlage, zum Glück! So hatten wir alle Fenster offen. Die hochspannende, abenteuerliche Strasse war noch genau dieselbe wie letztes Jahr. Gut gebaut, aber ohne Asphalt und darum SEHR rumplig und staubig. Mit max. 40kmh lenkte der Fahrer den Bus auf dieser anspruchsvollen, zum Teil sehr steilen Strasse, die über viele Berge und Täler führte. Traumhaft diese Berge mit Urwald bewachsen. Ein langes Stück der Strasse führte dem Fluss entlang. Uneschreiblich schön diese Natur. Schaue die Bilder an. Um 15.30 erreichten wir Dawei wo uns der Fahrer zum Hotel Dimond Crown brachte. Alles ohne irgendetwas zuvor gebucht zu haben. Es hat alles problemlos geklappt.

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