Das habe ich ab dem 18.11.18 vor

15.11.18

 

Vom Zentrum Bangkoks wo ich  übernachtete brachte mich ein Minibus zum Don Mueng Flughafen. (Hotel Tip für Bangkok. Rikka Inn KhaosanRoad für 1050Bath (32CHF)das Doppelzimmer. Sehr sauber hoher Standart, Pool auf dem Dach und mega Aussicht.) Bei der Gepäckabgabe sagte man mir .... und das ist der grösste Fehler das einer Vielreisenden gar nie passieren darf, man ich schäme mich😶.... ich habe völlig vergessen ein Visum zu bestellen, ohne geht gar nicht. Also habe ich Online ein Visa beantragen müssen. Da das Visa ein paar Tage dauert habe ich kurzfristig einen Flug nach Laos bekommen. Für Laos brauchen wir kein Visa. Zwei Stunden später sass ich im Flugi nach Vientiane. Nun ist es auch gut. 4 bia 6 Tage habe ich Zeit um Richtung Norden nach LuangPraghan zu reisen und werde dann von dort nach Mandalay fliegen.

Super Sunset in Vientiane am Mekong

16.11.18

 

Ich war mit einem Mann aus HongKong auf einer ausgibigen Stadtbesichtigung, Vientiane, die Hauptstadt von Laos, vereint französischen Kolonialstil mit der Architektur buddhistischer Tempel wie jener des goldenen Pha That Luang aus dem 16. Jahrhundert, einem nationalen Symbol, der im tiefen Sonnenschein prächtig leuchtete. Auf dem Patuxai-Triumphbogen genossen wir eineTop Aussicht. Noch zwei andere prunkvolle Tempel, von denen es in dieser Stadt unzählige gibt, wurde uns gezeigt. Letztendlich fuhren wir raus zum Buddapark. Ich war verwundert wie Menschen derart skurile Figuren als Götter verehren können. Aber die Fahrt war spannend. Und dann, Freitagabend ... die Laos Leute gehen in den Ausgang. (Siehe Film)

17.11.18

 

Die Strasse auf dem Weg nach VangVieng war ziemlich rumplig und staubig. Der Busfahrer hatte alle Hände voll zu tun um der unzähligen Schlaglöchern auszuweichen. Alle paar hundert Meter war wieder ein Stück ungeteert. Ein schnugeliges Dorf präsentierte sich am Nam Song River mit einer Kullisse von steilen Bergen. Na diese Laos Peoples haben es entdeckt ... Touristen als Haupteinnahmequelle. Unglaublich was die alles an Aktivitäten anbieten. Na dann suche ich mir mal was aus😀😀😃 Der noch schmale Nam Song fliesst in den Nam Lik River und zusammen speisen sie viel weiter südlich den Mekong. Dieser fliesst richtung Süden und speist das ganze Land Lao, wo er ganz im Süden durch Kambodia fliesset. Schliesslich am untersten Ende von Vietnam sich als riesiges Delta ausbrietet bevor er in vielen Armen uns Meer fliesst.

18.11.18

 

Von 9Uhr bis 17.30 dauerte der Mega Ausflug der ich für gerade mal für 20.- gebucht habe. Ein SongTong brachte Giulia, Lisa, Frank und mich raus in die Pampas. Zu Fuss gings weiter den Reisfeldern und Kanälen entlang. Begleitet von unzähligen Schmetterlingen in allen Farben und Grössen und hunderten Libellen. Das Ziel war eine Höhle. In aufgeblasenen Pneus sitzend zogen wir uns an Seilen durch das Wasser in die lange Höhle. Das war ja ein riesen Spass! Noch ein Stück zu Fuss, bis zur blauen Lagune wo wir einen Lunch bekamen. Drei weitere Höhlen zeigten uns die Guides bevor es mit den Buggy zurück zu SongTong ging. Der Weg war sehr holprig und matschig. Und speziell deshalb ... ein riesen Spass. Der SongTong brachte uns an den Fluss. Mit zwei Kajaks ruderten wir zurück nach Vang Vieng. Lisa und Frank in Einem und der Guide chauffierte mich. Die Fahrt auf dem mega sauberen Nam Song dauerte nahezu zwei Stunden. Die Sonne ging schon unter als wir ankamen. Später am Abernd trafen wir uns wieder unten am Fluss um Flussfische in Salzkruste vom Grill zu essen. Whau waren Die gut! Da kann man sich ja vorstellen wie erledigt wir waren nach so einem tollen und verrückten Tag.

 

 

 

19.11.18  

 

Morgens bei Sonnenaufgang genoss ich die Aussicht von Oben. Mit dem DetaTrike war das möglich. Traumhaft schön ist diese Flusslandschaft, die bizzaren Berge welche mit feinen Nebelschwaden umgeben waren. Nebel eitstand weil in der Nacht ein heftiges Gewitter mit starkem Regen übers Land zog. Der Mimibus verliess um 9Uhr mit mir drin dieses schöne Städtchen. Auf zum grössten Teil schrecklichen Strassen gings über die Berge nach Luang Pragan. Nun war nur noch gemütlichkeit angesagt. Auf einer Terasse am Fluss wo ich etwas essen wollte setzte ich mich zu einem auch alleinereisenden hin. Where are you from? War wie immer die Frage. Markus von Worben😀😀

20.11.18

 

Ausschlafen plämperle, nichtstun ... am Nachmittag besuchten Markus und ich ein Handwerkerdorf. Handgeschöpftes Papier und Lao-Silk war das Hauptbuisness dieses Dorfes. Die Weberinnen fertigten kunstvolle Muster vorallem für Schals. Am Rande wurde auch die Seidenzucht erklärt. Für das Papier wird die Rinde des Mulbaumes benutzt. Die Rinde wird einen Tag eingeweicht , flachgeklopft bis sie weich ist. Der faserige Brei in ein im Wasser liegenden Sieb gegeben und verteilt und schliesslich in der Sonne getrocknet. Im Unterschied zu den meisten Ländern kann man sich hier in aller Ruhe umsehen. Es gibt hier keine aufdringliche Händler. Soo angenehm😊 Auch Holzschnitzer und Schneider präsentieren ihr Handwerk und wie sie ihre Kunstwerke herstellen. Ein leckeres Nachtessen in einem der unzähligen Restaurants durfte natürlich nicht fehlen. Und endlich ist das MyanmarE-Visa gekommen.

 

 

 

 

21.11.18 Kurz nach acht trafen Markus und ich uns wieder. Eine Bootfahrt dem Mekong Flussaufwärts zum Whsky-Village und anschliessend zum Buddacave war sehr schön und entspannend. Kurz nach eins waren wir zurück. Einen kleinen Imbiss am Fluss und dann schlendern wir gemächlich eine Gasse hoch. Auf der anderen Seite ging ein Schweizer Paar den selben Weg. Markus rief zu ihnen rüber "he siet ihr ou thurgouer"? Bei der dem Gespräch das dann entstand, musterte ich den jungen Mann. Meine Gedanken fingen an zu recergieren, denn er ähnelte sehr einem Couisin von mir. Und tatsächlich war er dessen Sohn. Das muss gefeiert werden. Wir trafen uns zum Nachtessen. Ein genialer Schluss für Laos.

 

 

 

22.11.18

 

Auf den Flughafen, Gedanken beim warten:

 

Vor einer Woche habe ich mich über mich geärgert weil ich das Visa für Burma vergessen habe. Und nun habe ich Laos kennengelernt. Dieses Land von 760000qm mit knapp 8Millionen Einwohnern, teilen sich vier Haupt- und und über hundert etnischen Untergruppen. Wunderbare, überaus freundliche Leute geben täglich ihr Bestes für ihre Gäste. Obwohl sie viel arbeiten und wenig verdienen sind sie fröhlich und zufrieden. Sie leben ihren Buddismus intensiv. Viele prachtvolle Tempel, die von Mönchen bewohnt und gepflegt werden. Jeden Morgen um 5.30 gehen die Mönche mit ihren Töpfen in Einerkolonne durch die Strassen und werden von der Bevölkerung mit Reis beschenkt. Die Sauberkeit der Leute ist ebenfalls beeindruckend. Es liegt kein Abfall rum, wie in vielen anderen asiatischen Ländern. Die Ladschaft, vor allem in VangVieng ist traumhaft schön. Wie auch die am Mekong gelegene Hauptstadt Vientiane uns das malerische Städtchen LuangPragan. Leider sind die Strassen vieierorts ohne Teebelag und mit Schlaglöchern gespickt ... grauenvoll.

22.11.18

 

In Mandalay angekommen.

 

UND DAS ABENTEUER GEHT WEITER