8.10.2018 bis 26.10.2018

Kroatien, Griechenland, Italien

Am Montag den 8.10.18 startete ich meinen Caddy und holte Cecile ab. Wir fuhren über den Flüelapass ins Engadin. Dann über den Ofenpass durch Nationalpark, Val Müstair, Richtung Schlanders, Naturns, Meran, Bozen, Richtung Moena, Eggertal, Karerpass, Dolomitennationalpark, Richtung Belluno. 19:30 Uhr Hotel suchen: Albergo Mirella in Belluno.

 

9.10.18

Von Belluno fuhern wir Richtung Triest und besichtigten diese schöne Stadt.Auf Nebenstrassen führte uns unser Navi der Küste entlang durch Slovenien. Nach kurzer Zeit waren wir schon an der kroatischen Grenze. Durch eine wunderbare Landschaft führte eine sehr kurvenreiche, gut ausgebaute Strasse über den Berg nach Ika. Das Hotel Schubert war eines der wenigen das noch geöffnet hat. Naja es ist eben vorgei mit der Hochsaison.

 

10.10.18

 Mit Gemütlichkeit, wie schon die letzten zwei Tage gings auch heute weiter; ohne jemals die Autobahn zu benützen, alles der malerischen Küste entlang bis nach Zadar. Das nagelneue; moderne Apartement Withlove Zadar im dritten Stock bot uns eine traumhafte Ausstcht auf den Sonnenuntergang und die sehenswete Altstadt. Diese bestchtigten wir ausgiebig.

 

11.10.18

 Erst am Mittag fuhren wir weiter süwärts. der ausgefransteten Küste entlang Mit unzähligen lookout Stops gespickt, erreichten wir dann vor vier Uht Trogir. Inmitten dieser kleinen Altstadt zogen wir in ein schnuggeliges sehr grosses Dach-Zimmer vom Bed & Breakfast Viskola Absulut sehenswert in Trogir sind die antiken römischen Ausgrabungen, sowie Bauten aus dem Mittelalter und viele mehr.

 

12.10.18

 Die wunderbaren schmalen Gassen, mit den lokalen winzigen Geschäften zogen uns zum Vormittagsspatziergang an. Eine kurze Fahrt richtung Split wo wir den ganzen Nachmittag den Strand und das glasklare Meer genossen. In einem währschaften Altstadthaus bewohnten wir das elegant ausgebaute Dachzimmer. Auch hier die vielen verschiedenen Epochen von der Antike über Rittertum, Mittelalter .... unbeschreiblich!!!

 

 

13.10.18

Nach einer kurzen "Lädelitour" durch die schmucken schmalen Gässchen der Altstadt gings am Mittag weiter Richtung Dubrovnik. In Split bemerkten wir "dass diese Stadt nicht mehr zu toppen sei"! Da lagen wir aber falsch. Dubrovnik ehemals Ragusa ist von einer gigantischen Festungsmauer umringt. Die ganze Altstadt ist ein riesiges Museum und deshalb auch mit ungemütlich vielen Besuchern überfüllt ... und das in der Nebensaison

 

14.10.18

Ganz früh stiefelten wir los um vor dem riestgen Tourisansturm den Rundgang auf der Festungsmauer in aller Ruhe zu geniessen. Wiederum am Mittag lenkten wir den Caddy der Küste entlang um die unzähligen Kurven über die Grenze. Der ganze Weg durch Bosnien/Herzigovina nach Montenegro ist geschmückt mit einer wunderschönen Landschaft. Von Montenegro nach Albanien am Grenzübergang warteten wir über zwei Stunden. In einer Kleinstadt am Weg nahe der Grenze machten wir Boxenstop.

 

15.10.18

Schon um halb Neun fuhren wir los, denn Albanien wollten wir nur mit WCPause und tanken durchfahren. Um zwei waren wir an der Grenze zu Griechenland. Gut entschieden, denn dieses Land war alles andere als schön. Mit Ausnahme von einem Hügelzug. Um vier waren wir schliesslich in Ioannica. Ein schnuggeliges, am See gelegenes kleines typisch griechisches Städchen mit einer riesigen ritterlichen Festung überraschte uns.

16.10.18

 

Von Ioannina führte uns unser Navi über die Berge nach Meteora. Die schmalen kurvigen Strassen waren ein riesen Abenteuer. Zum Teil gings hoch bis über 1000m. Oben a auf einem Berg trafen wir einen Schafhirten mit seiner Herde und vielen Hütehunden. Ein Konvoy Maulesel kam exakt zu dieser Zeit einen steilen steinigen Pfad hoch, als wir uns mit dem zahnlosen, alten Hirten unterhielten. Alle beladen mit Holz, kletterten den Berg hoch.  Fasr wie im Mittelalter. Am Mittag erreichten wir Meteora. Die Felsenklöster sind bekannt uns bekannt von Bildern und einem James Bond Film.

 

17.10.18

 

Einst gab es 24 Klöster auf den Spitzen dieser brisanten Berge. Heute werden noch fünf von Mönchen und eines von Nonnen bewohnt und sind auch demn Touristen zugänglich. Überaus spektakulär sind diese riesigen senkrechten Bergzüge, die im Mittelalter mit diesen Klöstern bebaut wurden.  Und mit den Hilfsmitteln die die Mönche damals zur Verfügung hatten. Heute ist alles mit Strassen und Treppen ausgebaut .... also alles easy. Von Meteora wählten wir die Route über die Berge bis. Prousos Zu unser Überraschung war in diesem kleinen Dorf mitten im Nirgendwo ein recht grosses Hotel das von booking mit 9,1 berwertet wurde.

 

18.10.18

 

Und das Abenteuer geht weiter. Die Berge mit den schmalen, steilen und sehr kurfigen Strassen schiene unendlich. Untsen im Flachland, genossen wir gerade Strassen bis nach Patras und über das Meer auf der riesigen Brücke. Schliesslich ein Mittagsstop am Kanal von Korint. Den grössten Teil von Penepoles bis nach Gytheon benutzten wir die Autobahn oder Schnellstrassen. Juhuui ZIEL ERREICHT

 

 

Meteora Klöster in GR

19.10.18

 

Nach einer verlängerten Vormittagspause auf der Sonnenterasse des Hotels suchten wir einen gemütlichen schönen Strand auf und genossen das noch warme Meer bis wir schliesslich nach Karioupoli fuhren wo uns Sonja und Rolf in ihrem Paradies herzlich begrüssten.

 

 

20.10.18

 

Die Empfehlung von meinem Cousin, die Höhle Diodis, zu besuchen war ein Volltreffer. Mehr als einen Kilometer wurden wir in einem schmalen Boot durch die gigantische Tropfstein Höhle gegondelt. Ca 300m war zu guter letzt ein spannender Fussweg im Halbdunkeln.

 

 

21.10.18

 

Das letzte Mal baden im warmen Meer, realaxen und nichts tun ... so schön.

 

 

22./23.10.18

 

Fahrt nach Patras und mit der Superfast Fähre nach Ancona. Genau zu dem Zeitpunkt als wir die Fähre erreichten begann es zu regnen ... Griechenland weint. Als wir beim Nachtessen waren begann es zu schütten und in der Nacht, als wir im Bett lagen, fühlte sich der Wellengang ziemlich heftig an. Am Vormittag war der ganze Spuk vorbei und wir sonnten uns auf Deck

24.10.18 Wir fahren weiter von Ancona nach San Marino. Dieser kleine Staat inmitten von Italien ist wirklich sehenswert. Klar war der Himmel und deshalb war die Weitsicht von diesem, auf 670m gelegenen Ort, überwälitgend. 25.10.18 Nach der Übernachtund in Riolo Terme führte uns unser Weg nach Bologna. Eine wirlich schöne Stadt. Wir haben aber beschlossen,  Bologna und Verona abzukürzen und schon am Freitag, statt am Sonntag nach Hause zu fahren, weil die Wettervorhesage derart mies war. So fuhren wir schon am Nachmittag weiter nach Verona. 26.10.18 Schon um acht zogen wir los um diese fantastische Stadt zu besichtigen. Die Arena aus der Römerzeit und der Balkon von Romeo und Julia sind natürlich die Highlights. Schon um elf Uhr fuhren wir los richtung Como. In Chiasso einen Tank- und Faherwechselstop. Kurz vor den Kurven des San Bernadinos die überaus gerne fahre übernahm ich das Steuer wieder bis nach Thusis. Um sechs kamen wir bei schönstem Wetter, das wir eh die ganze Zeit geniessen durften, zu Hause an. Es war der beste Entscheid ever durchzufahren, denn am Samstag fegte der vorhergesagte Sturm über diese Gebiete und hinterliess verheerende Verwüstungen.