23.1.18

 

In einem tollen Casa in Masaya haben wir Unterschlupf gefunden.

 

Auf dem Handwerkermarkt haben wir noch die letzten Cordobas verchlöpft. Und mit der Pferdekutsche eine Stadtrundfahrt genossen.

 

 

 

24.1.18

 

Um 8.30 startet unser Flugzeug.

 

Am 25. landeten wir um 8.15 in Zūrich.

 

 

 

Im Flugzeug werde ich noch etwas ūber Land und Leute schreiben und mit diversen Filmen die Site ergänzen.

 

 


17. -  22.1.18.19.

Noch einenen Tag in dem Hafendorf Moyogalpa, mit einem kurzen Scooterausflug. Dieset Trip war nicht mehr so spektakulär wie diejenigen mit dem Töff der Tage zuvor. Es war ein ziemlich lahmer Chlapf.😂😂😂😄😄.

Am Abend nach einem super Essen mussten wir dem Regen ausweichen.Wir flohen in ein Coiffeurgeschäft und liessen ein paar Haare dort. 

Am Morgen brachte uns die Fähre zurūck nach San Jorge und ein Taxi nach San Juan del Sur ans Meer.

14km sūdlich dieses Städchen, welches uns nicht gefiel, fanden wir mit booking ein das wunderbare Bungalowhotel Costa Dulce. 

Die kleine Bucht, das wunderbare Bungalow am Hang, 30°, fast wolkenlos, die Wellen im Pazifik .... alles zusammen war perfekt um die letzten Tage dieses wunderbaren Landes zu geniessen.

Am Nachmittag des 22. bringt uns ein Shuttle nach Massaya.

 

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16.17.18.1.18

Am selben Nachmittag brachte uns die Fähre von Rivas ūber den See auf die Vulkaninsel Ometepe.

Fūr den nächsten zwei Tage mieteten wir einen Töff und kurften um diese herrliche Insel.

Eine Quelle mit klarstem Wasser lud zum Baden und Verweilen ein. 

Oder auch ein Wasserfall. Der Weg dorthin war aber ziemlich anstrengend. Der  Stūndige steile, recht unwegsame  Aufstieg hat sich gelohnt. Es war himmlisch. Der Wasserfall liegt auf der Sūdsette des Vulkans Madera. Doch die Fahrt bis zum Platz wo der Fussweg beginnt, war happig. Schon die "Strasse" rund um den Vulkan ist nur mit guter Federung des Motorrads und den Fahrkūnsten von Alex so einigermassen zu passieren. Aber dann .... dieser Weg ... unglaublich ... und dann kam noch so ein TouriDepp auf seinem Quad den steinigen Weg runter und blieb stur auf seiner Spur. Alex musste ausweichen und kam in eine blöde Rinne und die Räder verkeilten sich. Er musste den Töff hinlegen,  mit mir hintendrauf ... na ja ich war zu schwer. Ich fiel auf meinen gut gepolsterten Arsch. Den linken Fuss konnte ich aber nicht rechtzeitig wegziehen, der Töff war schneller. Der Haltegriff lag kurz auf meinem  Knöchel. Ich hatte mega Glūck, nur ein blauer Fleck war das Resultat.

Total kaputt kehrten wir bei Sonnenuntergang in unser Hotel in Artegarcia. Gleich gegenūber unserer Terasse lockte uns der Duft des Grills zu einem mega feinen Poulet.


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12.13.14.15.1.18

Drei Tage Strandvergnūgen am schönen, feinen, hell gelben Beach. Das Wasser mindestens 28°, völlig wellenfrei und glasklar. Der Himmel fast wolkenlos! ..... einfach fantastisch!

Am 14. am späteren Nachmittag als es zu winden begann, mieteten wir fūr 2 Stunden ein Golfmobil und erkundeten mit Schneckentempo die 10 Quadratkklometer grosse Insel.

Im Norden windete es schon ziemlich heftig und das Wetter steigerte sich dann in der Nacht zum 15. zu einem heftigen Sturm, der den ganzen Montag anhielt und seinen Höhepunkt dann am Abend mit kräftigem Regen erreichte. Innert ein paar Minuten bildeten sich im schönen Rasen des Bungalowhotels Paraiso einige Seen.

Das Unwetter war aber nicht so schlecht wir vorhergesagt. Ich hatte Zeit zum lesen. In der Hausbibliothek fand ich lustigerweise ein Kimi vom Berner Schriftsteller Fritz Kobi. Būmblitzer Mord war derart spannend, dass ich das Buch bis zum Ende fast nicht mehr zur Seite legte.

Am 16. um 8.15 ging unser Flugzeug nach Managua. Es windete nur noch schwach, zur Freude von Alex.