2.1.18

Ein Taxifahrer brachte uns zur Strasse ca. 10km von Jinotenga enfernt. Von dort aus fůhrte eine Holpestrasse den Berg hinauf. Wir wanderten ca. 2 Stunden bis zur Eco Lodge La Bastilla. Der Weg fūhrt durch den Wald, vorbei an den Hūtten der Kaffeebauern und Kaffeepflückern. Den ganzen Weg säumen Kaffeeplantagen bis hoch hinauf an den zum Teil steilsten Hängen

Ganz oben auf ca 1300m war es windig und kalt. Das tolle Hotel mit verschiedenen Bungalow bietet verschiedene Touren an .... fūr uns das nächste mal..... wir begnügten uns mit einem feinen Essen und einem Bier. 

Wir erhofften auf dem Weg hoch auf den Berg, wie auch den ganzen langen Weg zurūck, ein paar Tiere zu sehen. Wir wurden entäuscht. Ausser ein paar Vögel, Schmetterlingen und Ameisen sahen wir nur gerade mal ein Eichhörnchen und ein paar Haustiere.

Unten auf der Hauptstrasse fuhren wir mit dem Bus zurūck. Der einzige freie Sitzplatz fūr mich war auf einem Kaffeesack😆😆

Am Abend trafen wir Jeanette zum Nachtessen. Sie brachte Alex das unversehrte Portemonnaie zurück.

Jeanette ūbrigens, so stellten wir während des Gesprächs heraus, ist die Nichte meines Chefs. 

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27.28.29.12.2017

In Esteli angekommen buchten wir im Reisebūro fūr die nächsten 2 Tage ein HomeStay (wohnen bei Einheimischen) in den Bergen von Coyolito.

Am 28. Am Mittag fuhren wir ūber eine Rumpelstrasse mit dem Linienbus in dieses kleine Kaff. Dann nach einem halbstūndigen Fussmarsch den steilen schmalen Bergweg hinauf, wurden wir vom Patricia, Carlos und den Töchtern herzlich willkommen geheissen.

Die 6 jährige Lupita was ganz besonders lieb, auch die anderen 3 Kinder die zu Besuch waren, liebten die Blödeleien, die Alex mit ihnen trieb. Im Nachbarhaus leben Patricias Eltern, die Mutter hatte an diesem 28.12. ihren 73. Geburtstag, darum waren ihre Töchter und Enkel zu Besuch.

Wir waren zu dieser Feier eingeladen.

Der herzliche Zusammenhalt dieser Familie beeindruckte uns ungemein. Vor allem als dann alle zusammen, mit wunderbarem Gesang, Gebeten, Danksagungen und Fūrbitten ihren christlichen Glauben Ausdruck verliehen.

 

Beide Tage verwöhnte uns diese herzliche Bauernfamilie mit feinem Essen, tollen Ausflūgen, zu Pferd oder zu Fuss und mit geselligem Zusammensein.

Carlos zeigte uns voller Stolz seine Kaffee- und Bananenplantage, sowie seinen Obst- Gemūse- und Kräutergärten die er zusammen mit 5 Kūhen + ein paar wenigen Kälbern und Hūhnern zur kompletten Selbstversorgung fūr die Familie braucht.

Viel Spass hatten alle beim Gitarrenspiel von Alex, obwohl es fūr ihn alles andere als einfach war auf der 5Saiten Gitarre zu spielen. 

Die Bilder zeigen nur etwas weniges wie die Leute hier einfach und zufrieden leben. 

 

https://photos.app.goo.gl/xVzQXdbNdgbYRAi63

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25./26.12.17

 

Nach einem faulen realaxing Tag, mit baden, in den Hängematten rumliegen und geniessen, war der 26. ein Super Action Tag.

Schon morgens um 8 hohlte uns Nilson zu einer Kayak Tour in die Mangroven ab. Fūr mich war dieser Ausflug sehr gemūtlich, mein lieber Alex paddelte mit Anstrengung auch fūr mich. Er wird sicher noch etwas darūber schreiben, genauso wie auch von der Nachmittags Töfffahrt dem langen und flachen Beach entlang.Das war ja ein riesen Spass.

Ebenso wird er, vom Pick a Ball,das er zusammen mit den anderen Gästen und den Hotelbestzern Mike und Stacy, spielte, berichten. Und wie er nach so viel Action kapputt war.

 

Fūr mich hingegen war es gemūtlich, vorne im Kayak, so wie auch hinten auf dem Töff, es machte so richtig Spass.

Während die anderen spielten, machte ich einen Spaziergang am Meer. Bei den nahegelegenen Fischern traf ich Gloria und Antony, zwei andere Gäste, mit denen wir am Vorabend am Beach mit Taschenlampen Krebse fingen und uns kapputt lachten, Zumal diese Viecher unglaublich schnell waren.

Diese Beiden sassen dort bei den Fischern im Restaurant bei einem Bier und ich gesellte mich zu ihnen.

Wir bestellten je einen fritierten Fisch. Dieser Redsnapper war ja ein Gaumenschmaus  , man war deeeer guuut. Siehe Bild, der ganze Teller kostete 100 Cordobas = ca 3Franken.

Ein weiterer wunderbarer Sonnenuntergang lud zum baden ein und nach dem Nachtessen hatte Alex logischerweise keine Energie mehr. Wir zogen uns in unseren ruhig gelegenen Bungalow zurūck und genossen die Hängematte auf der Terrasse.

 


24.12.17

Zum Glūck haben wir vor drei Tagen das Hotel RedWoodBeachResort in Mechapa per Zufall im LonlyPlanet Reisefūhre gesehen und gleich fūr den 24./25.12. gebucht.

Schon der Morgen war spannend, als wir uns mit unserem jeweils 10kg schweren Rucksack zur Busstation spazierten. Der Weg fūhrte uns an einem pulsierenden Markt der Armen vorberi. Jeder will etwas verkaufen um sein eigenes Ūberleben zu sichern. Uns hat keiner angesprochen obwohl wir wahrscheinlich mehr als einen vierteljahres Lohn von jedem einzelnen von denen mit uns trugen. Das gab uns fast ein schlechtes Gewissen. JEDER sollte so etwas mal sehen.

Mit dem Chickenbus nach Chinandega und von dort mit dem Taxi weiter nach Mechapa, einem kleinen Kaff am Ende der Welt, wo uns das Paradies erwartete.

So Weihnachten feiern, weg von Allem..... juhhuu ist daaas schööön!!!!


23.12.17

Am Mogen schlossen wir uns einer Gruppe, zur Besteigung des Vulkans Cerro Negro an.

Der einenhalbstūndige  Aufstieg auf holprigen Steinbrocken, abwechselnd mit rutschigem feinem Kieseln, den steilen Hang hoch und mitten durch den Krater war ganz zūnftig, aber auch hoch spannend. Fūr die Anstrengung wurden wir oben auf dem Vulkan vom starken Wind begrūsst und einer ūberwältigenden Aussicht belohnt.

Das Board liess ich von einem jungen Nica fūr 5$ hochtragen, Alex trug es selber und hatte einige Mūhe damit, denn die Windböhen waren ziemiliche Spielverderber.

Das Board, ja das war ja das Beste daran. Wir stiegen alle in den mitgebrachten gelben Overal und mit Handschuhen Taucherblille und einem Tuch vor dem Gesicht rutschte einer nach dem andern auf der anderen Seite des Vulkans, auf der schwarzen Asche den steilen Hang hinunter.

Das war ja ein super meeega Spass!!!😃😃😅😅

Gross war auch der Spass als wir alle unten waren und uns gegenseitig unsere schwarzen Grinde ansahen.

Auf der Rūckfahrt sicherte sich Alex einen Platz hinten auf dem Pickup, er durfte abermals Staub schlucken auf der trockenen Offroadpiste bis wir zur Strasse kamen. Dank des Fahrtwindes waren auch die fast 40° ganz ok.

Das gemeinsame Bier mit der tollen Gruppe im Restaurant ViaVia war das Beste ever!

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22.12.17

Das entspannte Hotel am Meer in Poneloya verliessen wir kurz nach Mittag, nachdem ein fūrchterlich kitschiger Weihnachtsumzug die Strasse wieder freigab.

In Lėon gings dann ebenso laut und farbenfroh zu, wie inmitten eines Ameisenhaufens, richtung Weihnachten. Der Trubel scheuchte uns in einen ruhigen Innengarten.